Kanzleiphilosophie

Nein, es geht im folgenden nicht um Hegel, Habermas, Epikur, Kant, Bloch oder gar um Friedrich Nietzsche. Der Begriff „Philosophie“ ist daher an dieser Stelle sogleich zu relativieren. Auch das Modewort „Corporate-Identity“ ist weder angebracht, weil zu hochtrabend und gleichzeitig zu amorph, noch weiterführend. Worum geht es dann aber?

Die Antwort ist schlicht und einfach: Es ist unser anwaltliches Selbstverständnis, wie es nicht nur von den Gründern der Kanzlei, sondern vom gesamten Team gelebt und repräsentiert wird. Dieses Selbstverständnis beruht auf drei Säulen.

Zum einen ist für uns der Grundsatz „Klasse statt Masse“ mehr als nur eine Worthülse. Dieses Prinzip zieht sich durch unsere Historie und Tätigkeit wie ein roter Faden, beginnend bei unseren Ansprüchen an eine fundierte Mandatsbearbeitung und endend bei unseren Anforderungen an eine erfolgreiche Anwaltspersönlichkeit.

Womit wir bereits bei der zweiten Leitlinie wären, von der unser anwaltliches Selbstverständnis geprägt wird. So setzen wir bei unserer Arbeit für und mit dem Mandanten nach wie vor auf die Überzeugungskraft und Leistungsfähigkeit der Anwaltspersönlichkeit. Wir verstehen uns nicht nur deshalb auch primär als Vertreter der Interessen unseres Mandanten. Für das aus Sicht unserer Mandanten optimale Ergebnis sind wir, wo dies erforderlich ist, daher gerne auch bereit, sowohl in der beratenden, als auch in der forensischen Tätigkeit, im besten Sinne des Wortes, zu streiten.

Schließlich, und dies ist die dritte wesentliche Säule unseres anwaltlichen Selbstverständnisses, verstehen wir uns als Interessenvertreter und Berater, die insbesondere in der Lage sein müssen, trotz, oder gerade wegen, der für unsere Arbeit unabdingbar notwendigen juristischen Fähigkeiten stets auch über den rechtlichen Tellerrand hinauszuschauen.

Kanzleihistorie

Die Münchener Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl (damals noch firmierend als Westpfahl, Spilker und Partner) wurde im Juni 1992 gegründet. Unter diesem Dach waren zu Beginn vier Anwälte tätig. Die Gründungsmitglieder der Kanzlei Dr. Marion Westpfahl und Dr. Ulrich Wastl sind auch heute noch Partner der Sozietät. Bereits seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Juni 1992 genießen die Kanzlei und ihre Gründer im Hinblick auf die Bewältigung komplexer und/oder konfrontativer Mandate einen hervorragenden Ruf. Ihr Renommée basierte schon damals insbesondere auf der Fähigkeit, schwierige und konfliktträchtige Sachverhalte mit internationalen, wirtschaftsstraf-, wirtschafts- sowie gesellschaftsrechtlichen Bezügen umfassend zu bearbeiten und zu einem erfolgreichen Abschluß zu bringen.

Ausgehend von dieser Basis gelang es in der Folgezeit, die Kanzlei als kompetenten Ansprechpartner für in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht bedeutsame juristische Fragestellungen zu etablieren. Neben den klassischen wirtschaftsrechtlichen forensischen und beratenden Aufgabengebieten kristallisierten sich einige weitere Tätigkeitsschwerpunkte heraus. Namentlich handelt es sich hierbei um das Gesellschafts-, Aktien-, Bank- und Kapitalmarktrecht, das Wirtschaftsstrafrecht sowie das Immobilienrecht. In all diesen Bereichen galt und gilt bis zum heutigen Tage der eherne Grundsatz der Kanzlei, dass eine rechtlich und tatsächlich fundierte Bearbeitung der zu beurteilenden Sachverhalte absolute Priorität genießt. Anders ausgedrückt, bedeutet dies: „Klasse statt Masse!“. Hieran wird sich auch zukünftig nichts ändern.

Dieses Prinzip spiegelt sich auch im Wachstum der Kanzlei wider, das sich durch eine vorsichtige, aber stetige Expansion in den Jahren ihres Bestehens auszeichnet. So sind derzeit in der Kanzlei Westpfahl Spilker Wastl, München, insgesamt acht Anwälte tätig. Diese Persönlichkeiten sind es, die die Kanzlei und ihren Ruf prägten und prägen.