Nein, es geht im folgenden nicht um Hegel, Habermas, Epikur, Kant, Bloch oder gar um Friedrich Nietzsche. Der Begriff „Philosophie“ ist daher an dieser Stelle sogleich zu relativieren. Auch das Modewort „Corporate-Identity“ ist weder angebracht, weil zu hochtrabend und gleichzeitig zu amorph, noch weiterführend. Worum geht es dann aber?

Die Antwort ist schlicht und einfach: Es ist unser anwaltliches Selbstverständnis, wie es nicht nur von den Gründern der Kanzlei, sondern vom gesamten Team gelebt und repräsentiert wird. Dieses Selbstverständnis beruht auf drei Säulen.

Zum einen ist für uns der Grundsatz „Klasse statt Masse“ mehr als nur eine Worthülse. Dieses Prinzip zieht sich durch unsere Historie und Tätigkeit wie ein roter Faden, beginnend bei unseren Ansprüchen an eine fundierte Mandatsbearbeitung und endend bei unseren Anforderungen an eine erfolgreiche Anwaltspersönlichkeit.

Womit wir bereits bei der zweiten Leitlinie wären, von der unser anwaltliches Selbstverständnis geprägt wird. So setzen wir bei unserer Arbeit für und mit dem Mandanten nach wie vor auf die Überzeugungskraft und Leistungsfähigkeit der Anwaltspersönlichkeit. Wir verstehen uns nicht nur deshalb auch primär als Vertreter der Interessen unseres Mandanten. Für das aus Sicht unserer Mandanten optimale Ergebnis sind wir, wo dies erforderlich ist, daher gerne auch bereit, sowohl in der beratenden, als auch in der forensischen Tätigkeit, im besten Sinne des Wortes, zu streiten.

Schließlich, und dies ist die dritte wesentliche Säule unseres anwaltlichen Selbstverständnisses, verstehen wir uns als Interessenvertreter und Berater, die insbesondere in der Lage sein müssen, trotz, oder gerade wegen, der für unsere Arbeit unabdingbar notwendigen juristischen Fähigkeiten stets auch über den rechtlichen Tellerrand hinauszuschauen.